Annette Barthelt-Stiftung e.V.

Zum Gedenken an die Terroropfer von Djibouti, Annette Barthelt, Daniel Reinschmidt, Marco Buchalla und Hans-Wilhelm Halbeisen

  l Entstehungsgeschichte l Der Terroranschlag l Geschichte & Entwicklung l Die Opfer l 
 
l Leitung der Stiftung l Die Vorsitzenden l Der Staatsbürgerliche Preis l Der Wissenschaftspreis l  
l Die Preisträger l Ausschreibung Wissenschaftspreis l  
l Adressen l Links l Home
l Impressum l

 

Entstehungsgeschichte

Der Tod der Wissenschaftler in Djibouti war Anlaß für die Gründung der Annette Barthelt-Stiftung am 10. Mai 1988. Die Stiftung widmet sich zwei ständigen Aufgaben:

I. Sie bemüht sich darum, die Problematik des Terrorismus sowie seine Folgen für die Betroffenen und für die Gesellschaft öffentlich darzusteIlen, indem sie bedeutende Beiträge, die die Auseinandersetzung mit dem Terrorismus zum Gegenstand haben, durch Zuwendungen auszeichnet. Gemeinsam mit dem "Weißen Ring" soll Opfern und Hinterbliebenen von Terroranschlägen Beistand geleistet, auf Lücken im geltenden Recht bei der Versorgung von Opfern aufmerksam gemacht und auf Verbesserungen hingewirkt werden. Herausragendes Engagement zu dieser Thematik wird mit dem Annette-Barthelt-Preis für die Auseinandersetzung mit Terror und Gewalt ausgezeichnet. Über die Preisvergabe befindet der Vorstand der Stiftung gemeinsam mit einem Staatsbürgerlichen Beirat.

II. Sie zeichnet herausragende wissenschaftliche Arbeiten junger Meereskundler, die im Anschluß an eine in der Regel seegehende Forschungstätigkeit vorgelegt werden, jährlich mit dem "Annette Barthelt-Preis für Meeresforschung" aus. Über die Preiswürdigkeit der auf Grund einer Ausschreibung eingereichten Arbeiten entscheidet ein Wissenschaftlicher Beirat der Stiftung.

 

  l Entstehungsgeschichte l Der Terroranschlag l Geschichte & Entwicklung l Die Opfer l 
 
l Leitung der Stiftung l Die Vorsitzenden l Der Staatsbürgerliche Preis l Der Wissenschaftspreis l  
l Die Preisträger l Ausschreibung Wissenschaftspreis l  
l Adressen l Links l Home
l Impressum l

Kommentare zu dieser Webseite bitte an Dr. Bernd Ueberschär